*** Deutschland-Wetter *** Europa-Wetter *** Wetter weltweit *** Reise-Wetter *** Wetter-Informationen ***Herzlich willkommen bei www.wetter.biz!Wetter.biz ist ein Wetter-Informations-Service von HEIDPARK - Ihrem Veranstaltungs- und Touristikpartner.Hier finden Sie die Wettervorhersage und das aktuelle Wetter für Ihre Umgebung und Ihre Reiseziele. |
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Begriffe rund ums WetterWeitere Informationen zu Begriffen rund ums Wetter finden Sie in unserem Wetter-Lexikon » AtmosphäreDie Atmosphäre ist für die Existenz von Leben auf unserem Planeten von entscheidender Bedeutung und wird auch als
Lufthülle der Erde bezeichnet. In ihr finden die eigentlichen Wettervorgänge bzw. physikalischen Prozesse statt. BlitzAusgleich elektrischer Spannungen (von etwa 100 Millionen Volt) zwischen einer Wolke und der Erdoberfläche oder
innerhalb einer Wolke. Wird hier eine gewisse Spannungsdifferenz überschritten (~30kV/cm), kommt es zu einer
plötzlichen Entladung in Form von Blitzen. FöhnDer bekannteste unter den warmen Fallwinden ist der Föhn, auf der Alpennordseite. Ursache für seine Entstehung
ist eine bestimmte Luftdruckverteilung: hoher Luftdruck südöstlich der Alpen und tiefer Luftdruck über Westeuropa.
Es bildet sich dann bis in große Höhen eine südliche bis südöstliche Strömung, die dann bei Überquerung des
Alpenkamms bis in die Täler vordringen kann. Diese Strömung kennzeichnet ein warmer und trockener Charakter. HochdruckgebietUnter einem Hochdruckgebiet (Antizyklone) versteht man ein Gebiet mit relativ hohem Luftdruck (1020 bis maximal 1080 Millibar NN). In dessen Zentrum befindet sich der Hochdruckkern, der den größten Druckwert besitzt. Aus den unteren Schichten fließt aufgrund des Luftdruckgefälles zur Umgebung Luft aus dem Hoch in Richtung des tieferen Drucks heraus. Die Coriolis-Kraft bewirkt auf der Nordhalbkugel eine Ablenkung dieser Luftströme nach rechts, d.h. der Wind weht im Uhrzeigersinn um das Hoch herum. KaltfrontKältere Luft dringt gegen vorgelagerte Warmluft vor und verdrängt die wärmere Luft vom Boden. Zieht eine
Kaltfront durch, dreht sich der Wind beim Auffrischen nach rechts (meistens von SW auf NW), die Lufttemperatur
sinkt und der Luftdruck beginnt zu steigen. Nach dem Frontdurchgang ist das Wetter (auch "Rückseitenwetter" genannt)
windig und kühl, mit häufigen Regenschauern. LuftdruckDer Druck, den die Luft auf eine bestimmte Fläche infolge der Schwerkraft ausübt. In der Physik ist Druck =
Kraft pro Fläche definiert. RegenAus den Wolken fallender flüssiger Niederschlag, dessen Tröpfchen größer sind als 0,5 Millimeter und maximal bis 7 Millimeter Durchmesser haben. Die Fallgeschwindigkeit beträgt je nach Größe 1 bis 8 Meter pro Sekunde. Man unterscheidet Landregen, Starkregen (= Wolkenbruch) und Regenschauer. SchafskälteEin in Mitteleuropa häufig zu beobachtender Kälterückfall ("Singularität") zwischen dem 10. und 20. Juni. SchneeFester Niederschlag aus verzweigten Eiskristallen, der in Form von sechsstrahligen Sternen, Nadeln, Plättchen oder Säulen bei Temperaturen um oder unter 0 Grad Celsius fällt. Die aneinander gelagerten, fallenden Kristalle werden als Schneeflocken bezeichnet. Die Form der Kristalle ist von den Bedingungen in der Wolke (d.h. Temperatur und Feuchtigkeit) abhängig. TemperaturWärmezustand der Luft bzw. des Bodens. Sie ist vor allem vom Sonnenstand, Ortshöhe, Luftströmungen und -feuchtigkeit sowie von der physikalischen Oberflächenbeschaffenheit abhängig. Die mittlere Lufttemperatur an der gesamten Erdoberfläche beträgt 14,3 Grad Celsius. Extremwerte der Lufttemperatur in 2 Metern Höhe über dem Erdboden wurden am 13.9.1922 in Azizia, Tripolis gemessen mit 57,7 Grad Celsius und am 24.8.1960 auf der russischen Antarktis-Station Wostok mit minus 88,3 Grad Celsius. TiefdruckgebietGebiet, in dem der Luftdruck niedriger ist als in der Umgebung. In der Darstellung auf der Wetterkarte ist es durch Isobaren umschlossen. Ein Tiefdruckgebiet ist eine sehr wetterwirksame Erscheinung mit einem ausgeprägten Frontensystem. WarmfrontSchwach geneigte Grenzfläche, auf der an der Vorderseite eines Tiefs Warmluft auf die sich zurückziehende Kaltluft aufgleitet. Daher bildet sich vor der Warmfront ein mehrere hundert Kilometer breiter Wolkenschirm, aus dem langanhaltende Niederschläge fallen. Im nördlichen Alpenvorland werden Aufgleitniederschläge oft durch Föhneinfluss unterdrückt. Der Warmfront folgt ein mehr oder minder ausgeprägter Sektor mit Warmluft und Aufheiterung, bevor die zum Tief gehörende Kaltfront zum Wettersturz führt. WettervorhersageAussage über die Wetterentwicklung auf Grund langjähriger Erfahrung und physikalischer Gesetzmäßigkeiten, zum Teil unter Einsatz modernster technischer Mittel (z. B. Computer und Wettersatelliten). Um das Wetter, z. B. die Temperatur-, Bewölkungs- und Niederschlagsverhältnisse vorherzusagen, muss man in der Lage sein, die großräumigen Bewegungen kalter und warmer Luftmassen vorherzusehen sowie die Verlagerung von Hoch- und Tiefdruckgebieten zu bestimmen. Weitere Informationen zu Begriffen rund ums Wetter finden Sie in unserem Wetter-Lexikon » |
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